Einsatzzeit:   Ganztägig
Mannschaftsstärke:   Einsatzkräfte des kompletten Stadtgebietes (in Schichten eingeteilt)
Einsatzort:   Jagstgebiet Krautheim und Umgebung
Fahrzeuge im Einsatz:   VRWTLF 16 / 25LF 20/16LF KatSSW 2000, MTWELW 1
Sonstige Fahrzeuge/Organisationen:   mehrere TSA aus den umliegenden Wehren, Fischervereine,
THW mit mehreren Fahrzeugen, DRK, ELW Künzelsau, sonstige Helfer,
dazu mehrere TS8 aus dem Kreis Hohenlohe und Bad Mergentheim,
mehrere Landwirte mit Güllefässern, 
Beschreibung:  
Alle Maßnahmen vom Vortag wurden fortgesetzt.
Das THW unterstützte diese Maßnahmen und hat sich zusätzlich bereiterklärt, sich am heutigen Tag um die Verpflegung aller Einsatzkräfte zu kümmern. Das DRK unterstützte das THW dabei.

Die umliegenden Landwirte fahren weiterhin mit ihren Güllefässern Frischwasser von Hydranten oder Seen zu den Biotopen.
 
stimme.de schreibt:
[...]Der Hohenloher Landrat Matthias Neth hat gestern die Bevölkerung aufgerufen, sich bei den Arbeiten nach der Jagst-Katastrophe einzubringen. Der Fluss solle „schnellstmöglich wieder zu dem einzigartigen Ökosystem“ werden, das er vorher war, sagte er bei einem Runden Tisch vor rund 100 Vertretern von Vereinen, Verbänden und Verwaltungen in Dörzbach.
 
Er kündigte an, die Internetseite zukunftderjagst.de einzurichten und die Menschen dort um ihre Mithilfe zu bitten. Die Homepage soll Ende der Woche freigeschaltet werden. Außerdem will Neth einen Beirat gründen, in dem sich Bürger beteiligen können. Die Jagst solle schnellstmöglich wieder zu dem einzigartigen Ökosystem wird, das sie vorher war. „Wir wollen gemeinsam erreichen, dass unsere Jagst, die für viele die Seele Hohenlohes ist, wieder hochkommt.“[...]

 

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