Aus Krautheim sind 10 Kameraden in diesem Jahr zur Katastrophenschutzübung „Heißer Süden“ ausrückt.
Bei dieser gemeinsamen Aktion der Regierungspräsidien Tübingen und Stuttgart wurde am Freitag, 13. Oktober
und am darauffolgenden Samstag eine langanhaltende Hitzewelle simuliert, bei der es zu örtlichen Stromausfällen, Trinkwasserknappheit,
Gesundheitsproblemen bei Menschen und Tieren sowie einer weitläufigen Waldbrandgefahr kam.

An der Übung, die im Naturpark Schönbuch bei Stuttgart stattfand, wahren mehr als 2300 Einsatzkräfte von der Feuerwehr,
Bundeswehr, Polizei und Technischem Hilfswerk und private Landwirte mit Ihren Pumptankwagen mit von der Partie.  

Die Aufgabe der Krautheimer Feuerwehr bestand darin, in Zusammenarbeit mit den Hohenlohern Feuerwehren,
FF Öhringen und FF Bretzfeld, und der FF Ulm eine Wasserversorgung über mehrere 1000 Meter aufzubauen und zu halten.
Diese Aufgabe wurde weit unter dem eingeplanten Zeitfenster bewältigt und entsprechend koordiniert.

Nach ca. 1 ½ Stunden wurde das Szenario „Waldbrand“ abgearbeitet und es konnte gemeinsam mit den
Aufräumarbeiten begonnen werden.In Zahlen ausgedrückt wurden zusammen mit der FF Öhringen ca. 3.500 m Schlauch
verlegt und danach wieder eingesammelt.

Abschließend muss man noch die gute Planung im Vorfeld der örtlichen Feuerwehren und die professionelle Verpflegung des DRK lobend erwähnen.

Eingesetzte Fahrzeuge FF Krautheim:
Kdow 1/10, LF Kat-S 1/45 und SW Kat-S 1/62

 

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