Mulfingen-Hollenbach. Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres veranstaltete JAKO einen Ausflug für die Auszubildenden. Auf dem Programm standen die Besichtigungen der Firma Wittenstein AG in Harthausen sowie ein Besuch der Freiwilligen Feuerwehr in Krautheim. Ziel des Ausfluges war nicht nur das gegenseitige Kennenlernen, sondern auch der Austausch mit Auszubildenden, Studenten und Mitarbeitern.

Los ging es am Freitag den 31.10.2014. Der Firmenbesuch bei der Wittenstein AG begann mit einer Firmenpräsentation. Anschließend führten drei Auszubildende durch das Unternehmen. Von der Ausbildungsstätte „Talent Arena“ ging es durch zwei der sechs Produktionshallen weiter zum Verwaltungsgebäude bis in die hochmoderne Innovationsfabrik, von der alle sehr beeindruckt waren. Beste Gelegenheiten für Gespräche ergaben sich beim Mittagssnack, den die Wittenstein AG für die Azubis organisierte.

Am Nachmittag ging es weiter zur Freiwilligen Feuerwehr nach Krautheim. Nach einer kurzen Präsentation rund um die Aufgaben und Strukturen der Feuerwehr wurden die Besonderheiten der verschiedenen Einsatzfahrzeuge erklärt. Schließlich wurde die Bergung einer verunglückten Person simuliert und jeder konnte beim Auseinanderlegen des Unfallfahrzeugs selbst mit Hand anlegen.

Ein Nachmittag bei der Freiwilligen Feuerwehr ist vermutlich kein gewöhnlicher Ausflug für Auszubildende, doch die Helfer konnten die Azubis mit diesem spannenden Programm absolut vom Gegenteil überzeugen. Ein weiteres Highlight des Tages war die Fahrt mit der Drehleiter in 30m Höhe. Beim abschließenden Abendessen ließen alle gemeinsam die eindrucksvollen Erlebnisse noch einmal Revue passieren.
 
 
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Mulfingen-Hollenbach. Anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums lud die JAKO AG am 14. September 2014 zum gemütlichen Frühschoppen ein.
Zahlreiche Vertreter des Hohenloher Kreisfeuerwehrverbands folgten dieser Einladung aus einem ganz bestimmten Grund und so durfte Rudi Sprügel,
Firmengründer und Vorsitzender der JAKO AG, den Kreisbrandmeister Günther Uhlmann, den Verbandsvorsitzenden Wolfgang Brosig, den Kommandant
der Feuerwehr Mulfingen Hans Lober, den Stellvertretenden Kreisbrandmeister, Kommandanten der Feuerwehr Alois Kilian, von der Stützpunktwehr
Künzelsau Thomas Böhret sowie den ortsansässigen Bürgermeister Robert Böhnel, begrüßen. Der Verbandsvorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands
Hohenlohe, Wolfgang Brosig, nutze diese Gelegenheit und ehrte das Jubiläumsunternehmen mit der Auszeichnung „Partner der Feuerwehr“.
Dass es sich hierbei nicht um eine alltägliche Ehrung handelte, zeigte auch die Anwesenheit der Mitglieder der ebmpapst-JAKO-Löschgruppe und zahlreicher Kameraden verschiedener Wehre.
 
In seiner Ansprache wies der Verbandsvorsitzende darauf hin, dass eine Wehr tagsüber nur eine volle Einsatzbereitschaft gewährleisten kann,
wenn es vor Ort Firmen gibt, die Feuerwehrleute beschäftigen und diese im Einsatzfall auch ausrücken lassen. Heutzutage ist dies nicht mehr
selbstverständlich. „Die JAKO AG, so Wolfgang Brosig, ist eine Firma, der die soziale Verantwortung gegenüber der Allgemeinheit bewusst ist.
Daher ist es mir eine Ehre die Auszeichnung „Partner der Feuerwehr“ für partnerschaftliches und damit beispielhaftes Verhalten zu verleihen“.
Der Verbandsvorsitzende nutzte diese Gelegenheit auch um auf die Nachwuchssorgen der Feuerwehr hinzuweisen und aktive Akquise zu betreiben.

Zum Abschluss als sichtbares Zeichen dieser Partnerschaft wurde dem Firmengründer Rudi Sprügel das Förderschild unter großem Applaus der Anwesenden übergeben.

Quelle: Lokalpresse Jako
 

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In der mobilen und rund 20 m² großen Anlage können, mit Hilfe der eingebauten Brandstellen, unterschiedliche Einsatzlagen simuliert werden:
Vom Zimmer-, Treppen- oder Verteilerkastenbrand, Brand eines 20-kV-Verteilers, bis hin zum Gasleitungsbrand. Aber auch die Simulation so genannter "flash-overs" (große Rachgasdurchzündungen) ist in dieser Anlage möglich. Mit 300-600 °C Hitze herrschen dabei reale Bedingungen in der Brandübungsanlage.
So können sich Feuerwehrleute mit Hitze, Dunkelheit, Enge und den Gefahren beim Atemschutzeinsatz vertraut machen.
 
Der Brandcontainer stand an unserer Feuerwehr vom 04.09 bis 10.09.
Nicht nur die Kameraden von Krautheim und den Abteilungen, sondern auch die Nachbarwehren konnten damit ihre Übungen durchführen.
 
 
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Am 31.05 wurden im Jagsttal 13 neue Maschinisten aus den umliegenden Wehren ausgebildet.

 

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Von Freitag dem 11.04 bis Samstag den 12.04 fand zum wiederholten Male ein Sicherheitstraining für Einsatzfahrer der Feuerwehr im Hohenlohekreis satt. Auch Kameraden der Feuerwehr Krautheim nahmen an dieser wichtigen Schulung teil.
Ziel der  Ausbildung ist es, die Maschinisten mit dem Fahrverhalten der großen Feuerwehrfahrzeuge vertraut zu machen. Viele Feuerwehrleute fahren nur bei der Feuerwehr so große Fahrzeuge und deshalb ist es notwendig, gerade ihnen die Möglichkeit zu geben, sich mit den Löschfahrzeugen näher vertraut zu machen.
Sicherheitsbremsung aus 60mh/h mit einem 12t Fahrzeug, Bremsen auf glatter Fahrbahn und das bewältigen von verschiedenen Geschicklichkeitsparcouren, waren nur einzelne Elemente an diesen 2 Tagen.
Geübt wurde unter der professionellen Aufsicht von Fahrsicherheitstrainern der Verkehrsfachschule Markdorf, die diesen Kurs in  Kooperation mit der Landesfeuerwehrschule, den Unfallversicherungsträgern und des Landkreises durchführte.

 

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Die Freiwillige Feuerwehr Krautheim wurde am 10. April 2014 zu einem Einsatz der anderen Art nach Mulfingen-Hollenbach gerufen.  Die JAKO AG hatte zur offiziellen Übergabe der neuen Tagesdienstkleidung eingeladen. 120 Poloshirts mit entsprechender Veredelung wurden an den Kommandanten und stellv. Kreisbrandmeister Alois Kilian und den stellv. Kommandant Norbert Adamiec der freiwilligen Feuerwehr Krautheim überreicht.

„Ehrenamtliche Tätigkeiten verdienen auch die entsprechende Anerkennung“, so Yvonne Sprügel. Die Krautheimer Feuerwehr übernimmt einen großen Teil der Ausbildung im Jagsttal und steht auch sonst stets für Einsätze jeglicher Art bereit.

Als Dank für die Spende wurde Yvonne Sprügel nicht nur ein Blumengruß überreicht, sie durfte auch das, wovon alle Kinder und auch viele Erwachsene träumen: einmal im Löschfahrzeug mitfahren. Die Firma JAKO bedankt sich für die langjährige und vor allem freundschaftliche Zusammenarbeit.

 

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Auf Einladung von Steffen Stockert besuchte die Abteilung Oberndorf und einige Führungskräfte der Krautheimer Wehr die Biogasanlage in Oberndorf.

Neben der Biogaslage bewirtschaftet die Familie Stockert einen Milchviehbetrieb und Ackerbau am Rande des Landkreises.

Die Teilnehmer erhielten neben einer Einweisung in die Sicherheitseinrichtungen und Gefahrenschwerpunkte auch grundlege Informationen zur Funktionsweise einer Biogasanlage.

 

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