Hier finden Sie eine Übersicht (Auswahl) von unseren Einsätzen:


Einsatzzeit:   09:15 Uhr - 11:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   30
Einsatzort:   Neunstetten
Fahrzeuge im Einsatz:   DLK23/12, LF 20/16, LF KatSSW 2000, ELW1, KdoW
Beschreibung:  
Nach dem Eintreffen der Feuerwehr war kein Rauch und auch kein Feuer sichtbar.
Kamin mit Kaminkehrer-Werkzeug gereinigt. Schornsteinfeger verständigt.
Handteller große Glanzrußreste aus Kamin herausgenommen.
Nach Eintreffen des Schornsteinfegers, Gebäude an Besitzer übergeben.

 

 

Einsatzzeit:   07:00 Uhr - 09:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   30
Einsatzort:   Krautheim
Fahrzeuge im Einsatz:   VRW, RW 2TLF 16 / 25LF 20/16ELW1, KdoW
Sonstige Fahrzeuge:   Polizei, Rettungsdienst
Beschreibung:  
Verkehrsunfall zwischen Krautheim Tal und Krautheim Berg.
PKW gegen Mauer gefahren und in Brand geraten. Alle 5 Insassen konnten sich befreien.
2 Personen waren verletzt und wurden von der Feuerwehr betreut. Anschliessend Rettungsdienst übergeben.
Unfallfahrzeug mit Schnellangriff von LF 20 abgelöscht.
Unfallstelle abgesichert und anschliessend gereinigt.
Rettungsdienst und Polizei vor Ort.

 

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Einsatzzeit:   12:40 Uhr - 13:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   32
Einsatzort:   Schöntal
Fahrzeuge im Einsatz:   VRW, RW 2, TLF 16 / 25
Sonstige Fahrzeuge:   Polizei, Rettungsdienst,
Beschreibung:  
Verkehrsunfall an Kreuzung Neuhof. Eine Person eingeklemmt.
Person von Feuerwehr Schöntal aus PKW befreit.
Kein Einsatz für Feuerwehr Krautheim mehr notwendig.

 

 

Einsatzzeit:   08:30 Uhr - 10:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   15
Einsatzort:   Horrenbach
Fahrzeuge im Einsatz:   VRW, RW 2, LF 20/16
Sonstige Fahrzeuge:   Polizei, Rettungsdienst,
Beschreibung:  
stimme.de schreibt:
Bei einem Unfall nahe Horrenbach sind am Dienstagmorgen zwei Frauen verletzt worden. Sie stießen mit ihren Autos gegen 8.30 Uhr zwischen Krautheim und Assamstadt frontal zusammen. Die Strecke war nach dem Unfall für etwa eine Stunde gesperrt.
 
Eine 58 Jahre alte Frau fuhr laut Polizei am Morgen auf der L 513 in Richtung Assamstadt. In einer scharfen Rechtskurve geriet ihr BMW ins Rutschen und driftete auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte das Auto nahezu frontal gegen den Ford einer 35 Jahre alten Frau. Beide Fahrerinnen wurden durch den Aufprall in ihren Autos eingeklemmt. Helfer der Feuerwehr befreiten die Frauen, die beide in ein Krankenhaus kamen. Die Krautheimer Feuerwehr war mir drei Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften vor Ort.
 
An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von etwa 25.000 Euro. Die Polizei geht davon aus, dass eine Ölspur den Unfall ausgelöst hat. Nach Angaben der Ermittler war kurz vorher ein 28 Jahre alter Mann mit einem Lastwagen auf der Straße unterwegs. 
 
Am Lkw war ein Zuleitungsschlauch defekt, weshalb Diesel auf die Straße auslief. Auf der nassen Straße entstand so laut Polizei ein Schmierfilm, auf dem die 58-Jährige mit ihrem BMW ins Rutschen geraten sein soll. Ein Gutachten soll klären, ob der Lkw-Fahrer den Treibstoffverlust hätte bemerken müssen.

 

 

Einsatzzeit:   15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   23
Einsatzort:   Oberndorf
Fahrzeuge im Einsatz:   RW 2LF 20/16MTWELW1, KdoW
Sonstige Fahrzeuge:   Untere Wasserschutzbehörde
Beschreibung:  
Mit Ölbindemittel und Streu gebunden und aufgenommen. Untere Wasserschutzbehörde angefordert aber kein Pflanzenschutzmittel ist ins offene Gewässer gelangt.

 

 

Einsatzzeit:   20:30 Uhr - 21:45 Uhr
Mannschaftsstärke:   19
Einsatzort:   Unterginsbach
Fahrzeuge im Einsatz:   RW 2, LF 20/16
Sonstige Fahrzeuge:   Polizei, Rettungsdienst,
Beschreibung:   Verkehrsunfall zwischen Altkrautheim und Unterginsbach. PKW in Böschung.

Unfallstelle ausgeleuchtet. Eine verletzte Person betreut und DRK übergeben.
Danach PKW aus Böschung gezogen.
Anschliesend Unfallstelle gereinigt und Polizei übergeben.

 

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Einsatzzeit:   16:30 Uhr - 17:15 Uhr
Mannschaftsstärke:   25
Einsatzort:   Krautheim
Fahrzeuge im Einsatz:   LF 20/16, ELW1, KdoW
Beschreibung:  
Brandmeldeanlage ausgelöst durch angebranntes Essen.

 

 

Einsatzzeit:   11:45 Uhr - 12:30 Uhr
Mannschaftsstärke:   24
Einsatzort:   Krautheim
Fahrzeuge im Einsatz:   DLK23/12, LF 20/16, LF KatS, ELW1,
Beschreibung:  
Brandmeldeanlage ausgelöst durch angebranntes Essen.

 

 

Einsatzzeit:   12:15 Uhr - 14:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   16
Einsatzort:   Krautheim
Fahrzeuge im Einsatz:   VRW, RW 2, LF 20/16, KdoW
Sonstige Fahrzeuge:   Polizei
Beschreibung:  
Aus LKW läuft Diesel aus. Tank hat Leck.
Mit GUP Kraftstoff umgepumpt in IBC-Bhälter auf dem Werk-Gelände der Firma Wöhrle.

 

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Einsatzzeit:   07:00 Uhr - 08:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   22
Einsatzort:   Hohebach - Stachenhausen
Fahrzeuge im Einsatz:   VRW, RW 2TLF 16 / 25, KdoW
Sonstige Fahrzeuge:   Polizei, Rettungsdienst
Beschreibung:  
Die Feuerwehr Dörzbach wurde bei den Rettungsmaßnahmen unterstützt.

stimme.de schreibt:
Eine 18-jährige Fahranfängerin wurde bei einem Unfall auf der Bundesstraße 19 bei Ingelfingen am Dienstagmorgen schwer verletzt.
 
Die junge Frau war mit ihrem Mercedes auf der Strecke zwischen Stachenhausen und Hohebach unterwegs, als sie mit ihrem Fahrzeug einen Lkw überholen wollte und auf die Gegenfahrbahn ausscherte. Obwohl ein Auto entgegenkam, wurde der Überholvorgang nicht abgebrochen.
 
Der unbekannte Fahrer des entgegenkommenden Pkw und der Lkw-Fahrer bremsten ihre Fahrzeuge stark ab, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dies gelang auch. Die 18-Jährige konnte rechtzeitig mit ihrem Mercedes wieder auf die rechte Spur gelangen. Hier geriet sie mit ihrem Auto vermutlich aufgrund der hohen Geschwindigkeit und des vorausgegangenen Lenkvorgangs erneut nach links in den Gegenverkehr.
 
Der Pkw der jungen Frau kollidierte mit dem entgegenkommenden BMW einer 29-jährigen Fahrerin. Diese wurde durch den Unfall leicht verletzt, wie die Polizei am Mittwoch berichtete.
 
An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 35.000 Euro.
 
Die Polizei in Künzelsau sucht nun Zeugen des Unfalls. Insbesondere der Fahrer oder die Fahrerin des Autos, das während des Überholvorgangs der 18-Jährigen stark bremsen musste und so den Zusammenstoß mit verhindern half, soll sich dringend unter der Telefonnummer 07940-9400 melden.

 

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Einsatzzeit:   19:00 Uhr - 20:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   22
Einsatzort:   Gommersdorf
Fahrzeuge im Einsatz:   DLK23/12,LF 20/16
Sonstige Fahrzeuge:   Rettungsdienst
Beschreibung:  
Feuerwehr alarmiert für Tragehilfe.
Adipöse Person aus 1. Obergeschoss getragen.

 

 

Einsatzzeit:   00:00 Uhr - 16:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   Einsatzkräfte des kompletten Stadtgebietes (in Schichten eingeteilt)
Einsatzort:   Jagstgebiet Krautheim und Umgebung
Fahrzeuge im Einsatz:   VRWTLF 16 / 25LF 20/16LF KatSSW 2000, MTWELW 1
Sonstige Fahrzeuge/Organisationen:   mehrere TSA aus den umliegenden Wehren, Fischervereine,
THW mit mehreren Fahrzeugen, DRK, ELW Künzelsau, sonstige Helfer,
dazu mehrere TS8 aus dem Kreis Hohenlohe und Bad Mergentheim
Beschreibung:  
Alle Maßnahmen vom Vortag wurden fortgesetzt.
Das THW unterstützte diese Maßnahmen und hat sich zusätzlich bereiterklärt, sich am heutigen Tag um die Verpflegung aller Einsatzkräfte zu kümmern. Das DRK unterstützte das THW dabei.

Gegen 16:00 Uhr wurde der gesamte Einsatz als beendet erklärt.

 

 

Einsatzzeit:   Ganztägig
Mannschaftsstärke:   Einsatzkräfte des kompletten Stadtgebietes (in Schichten eingeteilt)
Einsatzort:   Jagstgebiet Krautheim und Umgebung
Fahrzeuge im Einsatz:   VRWTLF 16 / 25LF 20/16LF KatSSW 2000, MTWELW 1
Sonstige Fahrzeuge/Organisationen:   mehrere TSA aus den umliegenden Wehren, Fischervereine,
THW mit mehreren Fahrzeugen, DRK, ELW Künzelsau, sonstige Helfer,
dazu mehrere TS8 aus dem Kreis Hohenlohe und Bad Mergentheim,
mehrere Landwirte mit Güllefässern, 
Beschreibung:  
Alle Maßnahmen vom Vortag wurden fortgesetzt.
Das THW unterstützte diese Maßnahmen und hat sich zusätzlich bereiterklärt, sich am heutigen Tag um die Verpflegung aller Einsatzkräfte zu kümmern. Das DRK unterstützte das THW dabei.

Die umliegenden Landwirte fahren weiterhin mit ihren Güllefässern Frischwasser von Hydranten oder Seen zu den Biotopen.
 
stimme.de schreibt:
[...]Positive Nachricht für die Jagst: Laut einem ersten Gutachten ist der Fluss nicht ökologisch tot. Entgegen erster Befürchtungen hätten die allermeisten Kleinstlebewesen überlebt, teilte das Landratsamt Schwäbisch Hall am Mittwoch mit.

Auch nach Einschätzung der Fischereiforschungsstelle Langenargen habe der Neckar-Zufluss zwar einen schweren ökologischen Schaden erlitten, der sich langfristig auf die Zusammensetzung der Arten auswirken könne. Strukturell geschädigt sei die Jagst aber nicht. Der Fluss werde „in Zukunft auch sein vorher bekanntes ökologisches Potenzial aufweisen“.   
 
Der Naturschutzbund wertete dies als „ersten Lichtblick“. Landeschef Andre Baumann warnte aber davor, schnell zur Tagesordnung zurückzukehren: „Der Patient ist noch am Leben, hat aber viele Wunden davon getragen. Ihn jetzt schon zu entlassen, wäre fahrlässig. Er muss unter fachkundiger Beobachtung bleiben.“ Es werde noch Jahre dauern, bis die Jagst wieder eine „ökologische Perle“ sei.
 
Auch der Landesfischereiverband mahnte an, den offiziellen Schadensbericht des Regierungspräsidiums abzuwarten, der in drei Wochen stehen soll. Der mögliche langfristige Schaden könne jetzt noch gar nicht abzuschätzen sein, warnte Geschäftsstellenleiter Reinhart Sosat. Beim Umweltministerium hieß es, die Entwicklung der Giftwerte aus der Jagst sei zwar seit Tagen positiv, für eine Entwarnung sei es aber noch zu früh. Ebenso wie die Diskussion um mögliche finanzielle Hilfen.   
 
Selbst am Ort des Unglücks in Kirchberg werde der Fluss schnell wieder Leben zeigen, heißt es im Bericht des Landratsamts.[...]

 

 

Einsatzzeit:   Ganztägig
Mannschaftsstärke:   Einsatzkräfte des kompletten Stadtgebietes (in Schichten eingeteilt)
Einsatzort:   Jagstgebiet Krautheim und Umgebung
Fahrzeuge im Einsatz:   VRWTLF 16 / 25LF 20/16LF KatSSW 2000, MTWELW 1
Sonstige Fahrzeuge/Organisationen:   mehrere TSA aus den umliegenden Wehren, Fischervereine,
THW mit mehreren Fahrzeugen, DRK, ELW Künzelsau, sonstige Helfer,
dazu mehrere TS8 aus dem Kreis Hohenlohe und Bad Mergentheim,
mehrere Landwirte mit Güllefässern, 
Beschreibung:  
Alle Maßnahmen vom Vortag wurden fortgesetzt.
Das THW unterstützte diese Maßnahmen und hat sich zusätzlich bereiterklärt, sich am heutigen Tag um die Verpflegung aller Einsatzkräfte zu kümmern. Das DRK unterstützte das THW dabei.

Die umliegenden Landwirte fahren weiterhin mit ihren Güllefässern Frischwasser von Hydranten oder Seen zu den Biotopen.
 
stimme.de schreibt:
[...]Der Hohenloher Landrat Matthias Neth hat gestern die Bevölkerung aufgerufen, sich bei den Arbeiten nach der Jagst-Katastrophe einzubringen. Der Fluss solle „schnellstmöglich wieder zu dem einzigartigen Ökosystem“ werden, das er vorher war, sagte er bei einem Runden Tisch vor rund 100 Vertretern von Vereinen, Verbänden und Verwaltungen in Dörzbach.
 
Er kündigte an, die Internetseite zukunftderjagst.de einzurichten und die Menschen dort um ihre Mithilfe zu bitten. Die Homepage soll Ende der Woche freigeschaltet werden. Außerdem will Neth einen Beirat gründen, in dem sich Bürger beteiligen können. Die Jagst solle schnellstmöglich wieder zu dem einzigartigen Ökosystem wird, das sie vorher war. „Wir wollen gemeinsam erreichen, dass unsere Jagst, die für viele die Seele Hohenlohes ist, wieder hochkommt.“[...]

 

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Einsatzzeit:   09:30 Uhr - 10:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   5
Einsatzort:   Krautheim
Fahrzeuge im Einsatz:   RW 2, ELW 1
Sonstige Fahrzeuge:   Polizei
Beschreibung:  
Motor an Fahrzeug geplatzt und Öl ausgelaufen.
Einsatzstelle abgesichert.

Reinigung durch Strassenmeisterei.

 

 

Einsatzzeit:   Ganztägig
Mannschaftsstärke:   Einsatzkräfte des kompletten Stadtgebietes (in Schichten eingeteilt)
Einsatzort:   Jagstgebiet Krautheim und Umgebung
Fahrzeuge im Einsatz:   VRWTLF 16 / 25LF 20/16LF KatSSW 2000, MTWELW 1
Sonstige Fahrzeuge/Organisationen:   mehrere TSA aus den umliegenden Wehren, Fischervereine,
THW mit mehreren Fahrzeugen, DRK, ELW Künzelsau, sonstige Helfer,
dazu mehrere TS8 aus dem Kreis Hohenlohe und Bad Mergentheim,
mehrere Landwirte mit Güllefässern, 
Beschreibung:  
Alle Maßnahmen vom Vortag wurden fortgesetzt.
Das THW unterstützte diese Maßnahmen und hat sich zusätzlich bereiterklärt, sich am heutigen Tag um die Verpflegung aller Einsatzkräfte zu kümmern. Das DRK unterstützte das THW dabei.

Die umliegenden Landwirte fahren weiterhin mit ihren Güllefässern Frischwasser von Hydranten oder Seen zu den Biotopen.

Messergebnisse: 
- Unterregenbach, (Landkreis Schwäbisch Hall) 0,07 mg/l
- Mulfingen, Kläranlage 0,09 mg/l
- Dörzbach, Ortseingang 0,74 mg/l
- Klepsau 2,87 mg/l
- Krautheim, Firma Rüdinger 6,22 mg/l
- Marlach 10,0 mg/l
- Winzenhofen 10,7 mg/l
- Westernhausen 11,5 mg/l
- Bieringen 9,53 mg/l
- Schöntal, Klosterparkplatz 4,09 mg/l
- Berlichingen 1,19 mg/l
 
Die Werte wurden gegen 7:30 Uhr gemessen (Ammonium-Werte in mg pro Liter)
Die Hauptfahne befindet sich momentan im Gemeindegebiet Schöntal..
 
stimme.de schreibt:
[...]Der Brand in Kirchberg-Lobenhausen wurde durch menschliches Verhalten verursacht. Darüber sind sich Brandspezialisten der Polizei Aalen sicher. Ob beabsichtigt oder durch ein Versehen, ist bislang nicht bekannt. Seit vergangenem Donnerstag bittet die Polizei um Mithilfe aus der Bevölkerung. „Eine heiße Spur hat sich aus den Anrufen nicht ergeben“, sagt ein Polizeisprecher auf Nachfrage. Auch sei noch nicht bekannt, ob es sich um Brandstiftung handelt oder ob es ein Unfall war.[...]

 

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Einsatzzeit:   Ganztägig
Mannschaftsstärke:   Einsatzkräfte des kompletten Stadtgebietes (in Schichten eingeteilt)
Einsatzort:   Jagstgebiet Krautheim und Umgebung
Fahrzeuge im Einsatz:   VRWTLF 16 / 25LF 20/16LF KatSSW 2000, MTWELW 1
Sonstige Fahrzeuge/Organisationen:   mehrere TSA aus den umliegenden Wehren, Fischervereine,
THW mit mehreren Fahrzeugen, DRK, ELW Künzelsau, sonstige Helfer,
dazu mehrere TS8 aus dem Kreis Hohenlohe und Bad Mergentheim,
mehrere Landwirte mit Güllefässern, 
Beschreibung:  
Alle Maßnahmen vom Vortag wurden fortgesetzt.
Das THW unterstützte diese Maßnahmen und hat sich zusätzlich bereiterklärt, sich am heutigen Tag um die Verpflegung aller Einsatzkräfte zu kümmern. Das DRK unterstützte das THW dabei.

Da die Biotope weiterhin gefüllt werden müssen, hat man begonnen, die umliegenden Landwirte hinzuzuziehen.
Diese fahren mit ihren Güllefässern Frischwasser von Hydranten oder Seen zu den Biotopen.

Messergebnisse:
- Unterregenbach (Landkreis Schwäbisch Hall) 0,02 mg/l
- Mulfingen, Kläranlage 0,2 mg/l
- Dörzbach, Ortseingang 2,71 mg/l
- Klepsau 5,98 mg/l
- Krautheim, Firma Rüdinger 10,2 mg/l
- Marlach 11,8 mg/l
- Winzenhofen 12,3 mg/l
- Westernhausen 6,09 mg/l
- Bieringen 1,58 mg/l
- Schöntal, Klosterparkplatz 0,19 mg/l (Wert von 17 Uhr)
- Berlichingen 0,033 mg/l (Wert von 17 Uhr)

Die Werte wurden zwischen 12 Uhr und 16:30 Uhr gemessen (Ammonium-Werte in mg pro Liter)
Die Hauptfahne befindet sich momentan zwischen Krautheim und Bieringen.

Die Feuerwehr Krautheim möchte hier nochmals ihren Dank aussprechen. Es stehen hier viele freiwillige Helfer zur Verfügung. Auch Sachspenden von Einkaufsläden und Bäckereien im Umkreis sind mit Dank entgegengenommen worden.
 
stimme.de schreibt:
[...]Die Nachricht klingt wie eine kleine Sensation. Die gefährlichen Ammonium-Werte in der Jagst scheinen rapide zu sinken. „Wir erwarten den Ankunft der Fahne mit einer Verzögerung von 22 Stunden“, sagt Manfred Körner, Sprecher des Landratsamts in Heilbronn. Eigentlich war der kontaminierte Abschnitt am Sonntag gegen 15 Uhr erwartet worden. In die Jagst eingebrachter Sauerstoff von THW und Feuerwehren scheinen ihre Wirkung zu entfalten. Außerdem scheinen Algen in der Jagst das gefährliche Ammonium abzubauen. Im Landkreis Heilbronn seien alle Maßnahmen von THW und Feuerwehren zunächst unterbrochen, heißt es aus dem Landratsamt.

Das verunreinigtes Wasser droht die Jagst im Kreis Heilbronn zu erreichen. Großpumpen seien im Einsatz, um ein Sechstel des Flusswassers umzuwälzen, sagte ein Sprecher des Landratsamts am Sonntag. Zudem würde reiner Sauerstoff in die Jagst gepumpt, was dem Schadstoffabbau dienen soll. Im Nachbarkreis Hohenlohe hatten die Behörden zuletzt ein deutlich schwächeres Fischsterben verzeichnet als erwartet. Hingegen hatte giftiges Ammoniumnitrat im Kreis Schwäbisch Hall fast alle Lebewesen im Fluss getötet. Dort war der Stoff als Dünger-Bestandteil vor mehr als einer Woche beim Löschen eines Brandes in die Jagst gelangt. dpa[...]
     

 

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Einsatzzeit:   11:50 Uhr - 12:30 Uhr
Mannschaftsstärke:   4
Einsatzort:   Krautheim
Fahrzeuge im Einsatz:   RW 2, MTW
Sonstige Fahrzeuge:   Rettungsdienst, Polizei
Beschreibung:   Absichern der Einsatzstelle und Verständigung der Leitstelle.
Versorgung Verletzter Motorradfahrer durch DRK.

 

 

Einsatzzeit:   Ganztägig
Mannschaftsstärke:   Einsatzkräfte des kompletten Stadtgebietes (in Schichten eingeteilt)
Einsatzort:   Jagstgebiet Krautheim und Umgebung
Fahrzeuge im Einsatz:   VRWTLF 16 / 25LF 20/16LF KatSSW 2000, MTWELW 1
Sonstige Fahrzeuge/Organisationen:   mehrere TSA aus den umliegenden Wehren, Fischervereine,
THW mit mehreren Fahrzeugen, DRK, ELW Künzelsau, sonstige Helfer,
dazu mehrere TS8 aus dem Kreis Hohenlohe und Bad Mergentheim,
Beschreibung:  
Alle Maßnahmen vom Vortag wurden fortgesetzt.
Das THW unterstützte diese Maßnahmen und hat sich zusätzlich bereiterklärt, sich am heutigen Tag um die Verpflegung aller Einsatzkräfte zu kümmern. Das DRK unterstützte das THW dabei.
 
Messergebnisse:
- Mulfingen, Kläranlage 6,88 mg/l
- Hohebach, Wehr 9,86 mg/l
- Dörzbach, Ortsausgang 15,9 mg/l
- Krautheim, Ortsausgang 8,16 mg/l
- Krautheim, Firma Rüdinger 7,7 mg/l
- Marlach 0,69 mg/l
- Winzenhofen 0,11 mg/l
- Westernhausen 0,03 mg/l
- Bieringen 0,02 mg/l

Die Werte wurden gegen 12 Uhr gemessen (Ammonium-Werte in mg pro Liter)
 
stimme.de schreibt:
[...]In Mulfingen-Eberbach sind noch zehn Mann der Mulfinger Feuerwehr mit 11 Pumpen im Einsatz. Dort wurde heute Morgen nur noch 0,71 Milligramm Ammonium gemessen. Ziel ist es nach wie vor Sauerstoff in das Jagstwasser zu geben, auch um weiter stabilisierend zu wirken. Inzwischen ist man dazu übergegangen, das Wasser in hohem Bogen einzuspritzen, weil es sich dann besser mit Sauerstoff und CO2 anreichert. CO2 ist wichtig, weil es den pH-Wert drückt und damit dafür sorgt, dass weniger Ammonium in Ammoniak umgewqandelt wird.

„Wir werden noch eine Weile mit diesen Maßnahmen fortfahren, um die hohe Biomasse in der Jagst Sauerstoff entgegenzusetzen“, betont Thomas Raisig, Fachdienstleiter Wasserwirtschaft und Bodenschutz im Landratsamt. In Eberbach sind verstärkt tote Fisch aufgetaucht, allerdings vermuten Experten, dass ein Teil von Ihnen noch aus dem Landkreis Schwäbisch Hall stammt. „Wir glauben im Moment, dass wir 80 Prozent des Fischbestands retten können", verbreitet der Landrat des Hohenlohekreises, Dr. Matthias Neth, Hoffnung.

Seit dem Unglück sind Freiwillige, Angler, Feuerwehr und das Technische Hilfswerk im Einsatz und wälzen das Flusswasser mit Pumpen um, verdünnen die Giftkonzentration durch frisches Wasser zum Beispiel aus Regenrückhaltebecken und erhöhen den Sauerstoffgehalt, indem sie etwa Barrieren in die Jagst bauen, über die das Wasser sprudelt.

Die Arbeit sei organisatorisch eine riesige Herausforderung und auch körperlich und emotional eine heftige Belastung, sagte der stellvertretende Kreischef in Schwäbisch Hall, Michael Knaus, laut Mitteilung. „Ich danke allen Beteiligten deshalb von ganzem Herzen und wünsche mir, dass wir jetzt gemeinsam zuversichtlich den Blick nach vorne richten können.“

Im Hohenlohekreis, wo die mehr als 20 Kilometer lange Giftfahne am Wochenende war, wurden den Angaben nach auch tote Fische aus dem Nachbarkreis angeschwemmt. Die Ammonium-Belastung liegt dort deutlich unter den Anfangswerten aus dem Kreis Schwäbsich Hall.[...]

 

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Einsatzzeit:   07:00 Uhr - 00:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   Einsatzkräfte des kompletten Stadtgebietes (in Schichten eingeteilt)
Einsatzort:   Jagstgebiet Krautheim und Umgebung
Fahrzeuge im Einsatz:   VRWTLF 16 / 25LF 20/16LF KatSSW 2000, MTWELW 1
Sonstige Fahrzeuge/Organisationen:   mehrere TSA aus den umliegenden Wehren, Fischervereine,
THW mit mehreren Fahrzeugen, DRK, ELW Künzelsau, sonstige Helfer,
dazu mehrere TS8 aus dem Kreis Hohenlohe und Bad Mergentheim,
Beschreibung:  
Es wurde begonnen, die Jagst zu belüften. Dazu wurden die Feuerwehren in Schichten unterteilt und an der Jagst positioniert. Diese sind je acht Stunden lang, so dass 24 Stunden am Tag gearbeitet wird.
Durch die ständige Zufuhr von Wasser, das aus der Jagst entnommen und wieder hineingespritzt wird, stellt man sicher, dass mehr Sauerstoff in das Gewässer gelangt. Durch das Ammonium und Ammoniumnitrat wurde der Jagst dieser Sauerstoff entzogen. 
Das THW unterstützte diese Maßnahmen und hat sich zusätzlich bereiterklärt, sich am heutigen Tag um die Verpflegung aller Einsatzkräfte zu kümmern.

Gegen Mittag hieß es, dass das Landratsamt Schwäbisch Hall darüber informierte, dass sich die Schadstoff- Werte im dortigen Landkreis wieder normalisiert haben sollen.
 
stimme.de schreibt:
[...]An der Jagst haben Feuerwehr und Technisches Hilfswerk (THW) auch am Freitag gegen die giftigen Stoffe Ammonium und Ammoniumnitrat im Wasser angekämpft. Nach Auskunft des Landratsamtes im Hohenlohekreis erreichte die Schadstoffwelle Ailringen. Dort lag der zuletzt gemessene Wert am Donnerstagabend um 19.30 Uhr bei 9,27 Milligramm pro Liter. Laut einer Behördensprecherin dürfte sich dieser im Laufe der Nacht erhöht haben.
Freiwillige Feuerwehren folgten der Giftwelle entlang der Jagst. Sie pumpen Wasser ab und spritzen es wieder in den Fluss, dadurch werde dem Wasser Sauerstoff zugeführt. Die Giftfahne fließe weiter in Richtung Neckar. Die Ammonium-Konzentration in Mulfingen lag am Donnerstagabend zwischen 20,5 Milligramm pro Liter und 34,6 Milligramm pro Liter. Zur Einordnung: Eine Dosis von mehr als 0,5 Milligramm pro Liter ist für viele Fische schon tödlich.

Nach einem Feuerwehrgroßeinsatz am Wochenende bei einem brennenden Landhandel im Kreis Schwäbisch Hall war mit dem Löschwasser eine große Menge Schadstoffe in die Jagst geflossen. Die Polizei geht davon aus, dass kein technischer Defekt oder Selbstentzündung, sondern ein Unbekannter das Feuer ausgelöst hat. An diesem Freitagmittag wollen sich der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller und der für Naturschutz zuständige Landwirtschaftsminister Alexander Bonde (beide Grüne) in Krautheim ein Bild von der Lage machen.[...]

 

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Einsatzzeit:   17:00 Uhr - 23:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   Alamierung des kompletten Stadtgebietes
Einsatzort:   Jagstgebiet Krautheim und Umgebung
Fahrzeuge im Einsatz:   VRWSW 2000, ELW 1
Sonstige Fahrzeuge/Organisationen:   mehrere TSA aus den umliegenden Wehren, Fischervereine
Beschreibung:  
Die Biotope wurden wieder mit Wasser aufgefüllt.
Desweiteren sind mehrere Bäche angestaut worden, die in die Jagst fliessen, um noch mehr "Lagerraum" für
Fische zu schaffen. Diese wurden mir Elektrokescher eingesammelt und in die Bäche und in große Behälter
gesetzt.
Nicht nur Krautheim, sondern auch Jagstaufwärts waren wieder alle Feuerwehren im Einsatz.

Am Abend wurden die Kameraden alamiert, um zu besprechen, was am Wochenende auf sie zukommen wird.
Hierzu sind Schichten erstellt worden, um die Feuerwehrangehörigen zu ihren Arbeitsgebierten zu unterteilen.
Dazu hat man wieder auf die Abteilungen zurückgegriffen. Auch die Logistik darf nicht vernachlässigt werden.
So ist es auch Wichtig, sich nicht nur direkt um die Jagst zu kümmern, sondern auch die Kraftstoffversorgung für die Einsatzfahrzeuge und Pumpen sicherzustellen. Dazu kommt noch die Versorgung mit Essen und Getränken.

stimme.de
schreibt:
[...]In der giftigen Blase sind zwei gefährliche Stoffe bislang nachweisbar: Ammoniumnitrat und Ammonium. Ammoniumnitrat wird vor allem als Dünger oder in Sprengstoff verwendet, sagt Adrian Klug, Mitarbeiter beim Studiengang Verfahrens-und Umwelttechnik der Hochschule Heilbronn. Nitrat werde im Körper in Nitrit umgewandelt. Dies wirke sich negativ auf die Sauerstoffaufnahme im Blut aus. Ammoniumnitrat könne sich zudem im Gewebe der Fische ablagern und über die Nahrung vom Menschen aufgenommen werden.
 
Ammonium sei nicht direkt giftig. Der Stoff werde im Wasser unter Sauerstoffverbrauch zu Nitrit und dann zu Nitrat umgewandelt. Das ist ein Grund, warum Fische verenden. Durch Beigabe von Natriumbikarbonat könnten Stoffe in der Jagst gebunden und der pH-Wert neutral gehalten werden. Vom auf die Felder ausgebrachten Jagstwasser geht nach Angaben von Rudolf Kohler, Chemiker aus Heilbronn, keine Gefahr aus. Das enthaltene Ammonium werde im Boden gebunden. Das ausgebrachte wirke wie ein Dünger.

Vor Ort setzt man auf kleine Erfolge. Viele Biotope sind bereits mit Sandsäcken gesichert, Lastwagen fahren Frischwasser heran, um die Wasserzufuhr zu gewährleisten. In Mulfingen-Heimhausen holen die Fischereivereine Künzelsau und Öhringen Fische aus der Jagst und bringen die Tiere im Kocher in Sicherheit. „Alle helfen zusammen, wir fischen die Abschnitte ab, so gut es geht“, erklärt Peter Butz, zweiter Vorsitzender des Fischereivereins Künzelsau. „Was hier geleistet wird ist einzigartig“, so Christian Schneider beeindruckt.[...]

 

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Einsatzzeit:   16:00 Uhr - 21:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   20 + mehrere aus den Abteilungen
Einsatzort:   Jagstgebiet Krautheim und Umgebung
Fahrzeuge im Einsatz:   VRW, TLF 16 / 25LF 20/16, LF KatSSW 2000, MTWELW 1
Sonstige Fahrzeuge/Organisationen:   mehrere TSA aus den umliegenden Wehren, Fischervereine
Beschreibung:  
Es wurden wieder Sandsäcke gefüllt und gesetzt, um die Zugänge der Biotope zu verschließen.
Zusätzlich füllten die Kameraden die Biotope mit Wasser auf.
Nicht nur Krautheim, sondern auch Jagstaufwärts waren wieder alle Feuerwehren im Einsatz.
 
stimme.de schreibt:
[...]Dazwischen informiert die Pressestelle des Landkreises Hohenlohe die Medienvertreter immer wieder über den aktuellen Messwert. Rund 100 Einsatzkräfte sind laut Landratsamt Hohenlohe rund um Mulfingen damit beschäftigt, die Jagst mit Sauerstoff zu versorgen. Auch werden Fisch- und Muschelbestände eingesammelt und oberhalb von Kirchberg in die Jagst oder andere Gewässer gesetzt. Dort, wo die Werte unbedenklich sind.

Schiele, der die Fische einfängt und selbst beim Verband für Fischerei und Gewässerschutz in Stuttgart arbeitet, ist überrascht über die Vielfalt in der Jagst. „Schneider und Bitterlinge sind da drin. Das sind Fische, die unter Artenschutz stehen.“ Das Ausmaß sei verheerend. Für viele Vereine entlang der Jagst sind die Elektrofischer im Moment die letzte Hoffnung. Doch auch Schiele betätigt: „Wenn wir vier oder fünf Prozent der Fische fangen, ist es viel.“[...]

 

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Einsatzzeit:   19:00 Uhr - 00:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   20 + mehrere aus den Abteilungen
Einsatzort:   Jagstgebiet Krautheim und Umgebung, Fischervereine
Fahrzeuge im Einsatz:   VRW, TLF 16 / 25LF 20/16, LF KatSSW 2000, MTWELW 1
Sonstige Fahrzeuge/Organisationen:   mehrere TSA aus den umliegenden Wehren, Bagger
Beschreibung:   Auch nach Krautheim kommt das verunreinigte Wasser immer näher, das durch einen Brand in Kirchberg am 22.08.2015 in die Jagst geraten ist. Das Ammonium (Kunstdünger) geriet in das Löschwasser und konnte nicht komplett aufgefangen werden.
Daher hat man beschlossen, dass die Biotope in Krauhteim und Klepsau "verschlossen" werden.
Dafür wurden Bagger von umliegenden Bauunternehmen geordert, sowie Sandsäcke, um die Zugänge der Biotope zuzuschütten.
Um zu gewährleisten, dass nur Wasser aus den Gewässern austreten kann, aber kein verunreinigtes hinein,
füllten die Feuerwehr Krautheim und die umliegenden Wehren, die Gewässer auf.
Gleichzeitig reicherte das den Sauerstoffgehalt des Wassers an.
Nicht nur Krautheim, sondern auch Jagstaufwärts waren alle Feuerwehren im Einsatz.
Nun ist abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt.

stimme.de schreibt:
[...]Erste Vorsichtsmaßnahmen seien im Gespräch. So habe man mit den Kraftwerksbetreibern besprochen, das Wasser nicht über die Turbinen zu leiten, sondern über die Wehrkante fließen zu lassen. Damit werde der Jagst Sauerstoff beigefügt, der durch das Ammoniumnitrat entzogen wurde. Außerdem seien Feuerwehren in Bereitschaft, um Fremdwasser beizumischen. Den Fischereivereinen ist das nicht genug. Sie haben angefangen, lebende Fische einzusammeln und in Nebenflüssen auszusetzen. Dort sollen sie so lange bleiben, bis das giftige Jagstwasser vorbeigeflossen ist. [...]

 

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Einsatzzeit:   13:30 Uhr - 14:30 Uhr
Mannschaftsstärke:   22
Einsatzort:   Landstraße bei Horrenbach
Fahrzeuge im Einsatz:   RW 2LF 20/16, LF KatS
Sonstige Fahrzeuge:   Polizei, Rettungsdienst
Beschreibung:  
Bei einem Verkehrsunfall zwischen Krautheim und Assamtstadt, auf Höhe Horrenbach,
wurden am Montag zwei Personen teils schwerverletzt.
 
Nach derzeitigem Kenntnisstand versuchte ein 26-Jähriger Autofahrer mit seinem Kombi einen Lkw
an einer unübersichtlichen Kuppe auf der Landestraße 513 in Fahrtrichtung Assamstadt zu überholen.
Hierbei stieß der Wagen mit dem entgegenkommenden Auto einer 34-Jährigen zusammen.
Die Frau wurde hierbei schwerverletzt.
 
Der Kombi des jungen Mannes stieß nach dem Frontalzusammenstoß noch seitlich gegen den zuvor
überholten Lkw. Der Lkw-Fahrer wurde leicht, der mutmaßliche Unfallverursacher nicht verletzt.
 
Es entstand ein Schaden in Höhe von insgesamt 20.000 Euro.
Die Landesstraße 513 war für die Dauer der Bergungsmaßnahmen und für die Unfallaufnahme
für etwa zwei Stunden voll gesperrt. Eine örtliche Umleitungsstrecke war eingerichtet.
- stimme.de

 

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Einsatzzeit:   22:45 Uhr - 23:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   38
Einsatzort:   Krautheim
Fahrzeuge im Einsatz:   DLK23/12TLF 16 / 25LF 20/16, LF KatSELW 1
Beschreibung:  
Brandmeldeanlage ausgelöst.
Kein ersichtlicher Grund.

 

 

Einsatzzeit:   07:00 Uhr - 07:30 Uhr
Mannschaftsstärke:   1
Einsatzort:   Krautheim
Fahrzeuge im Einsatz:   DLK23/12

 

 

Einsatzzeit:   18:00 Uhr - 19:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   1
Einsatzort:   Krautheim
Fahrzeuge im Einsatz:   VRW

 

 

Einsatzzeit:   14:00 Uhr - 14:30 Uhr
Mannschaftsstärke:   1
Einsatzort:   Krautheim
Fahrzeuge im Einsatz:   VRW
Beschreibung:  
Zugführer wurde durch Anwohner alarmiert.
In Wohnhaus piept ein Rauchmelder, Eigentümer nicht zuhause.
Ersatzschlüssel besorgt, Wohnhaus durchsucht, kein Rauch oder Feuer sichtbar.

 

 

Einsatzzeit:   14:15 Uhr - 19:30 Uhr
Mannschaftsstärke:   63
Einsatzort:   Gommersdorf
Fahrzeuge im Einsatz:   VRW, RW 2DLK23/12TLF 16 / 25LF 20/16, LF KatSSW 2000, MTWELW 1
Sonstige Fahrzeuge:   Kreisbrandmeister, Löschzug Künzelsau, GWA Künzelsau, Polizei
Beschreibung:  
Erstmeldung Schuppenbrand danach Wohnhausbrand.

Durch starken Wind hat das Feuer auf die zwei Wohnhäuser übergegriffen.
Ein Übergreifen auf ein drittes Wohnhaus wurde durch massives ablöschen verhindert.
Löschzug Künzelsau nachgefordert.
Durch starke Windböen wurden die Löscharbeiten erschwert.
Mit Hilfe der Drehleitern aus Krautheim und Künzelsau und den Einsatz der Wehr aus Gommersdorf wurden die Flammen eingegrenzt und abgelöscht.
 
Der entstandene Schaden wird auf 300.000 Euro geschätzt. Personen kamen nicht zu Schaden.
 
Besonderen Dank geht an die Anwohner, die die Kameraden aus Krautheim und Künzelsau mit Getränken versorgt haben!

 

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Einsatzzeit:   20:00 Uhr - 21:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   1
Einsatzort:   Krautheim
Fahrzeuge im Einsatz:   DLK23/12
Beschreibung:  
Mit Hilfe der Drehleiter wurde ein Wespennest an einem Wohnhaus entfernt.

 

 

Einsatzzeit:   16:40 Uhr - 17:40 Uhr
Mannschaftsstärke:   35
Einsatzort:   Krautheim
Fahrzeuge im Einsatz:   TLF 16 / 25LF 20/16, LF KatSELW 1
Beschreibung:  
Flächenbrand durch heiß gelaufenem Mähdrescher verursacht.
Acker mit zwei C- Rohren abgelöscht und Mähdrescher gekühlt.

 

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Einsatzzeit:   16:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   1
Einsatzort:   Neunstetten
Fahrzeuge im Einsatz:   MTW
Beschreibung:  
Ausgelaufenes Heizöl mit Ölbindemittel abgestreut.

 

 

Einsatzzeit:   07:30 Uhr - 09:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   1
Einsatzort:   Krautheim
Fahrzeuge im Einsatz:   DLK23/12

 

 

Einsatzzeit:   10:00 Uhr - 11:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   2
Einsatzort:   Krautheim
Fahrzeuge im Einsatz:   MTW
Beschreibung:  
In einer Firma, in der Götzstrasse, ist das Reinigungsmittel PER ausgelaufen.
Freigewordene Gase mit Lüfter quergelüftet

 

 

Einsatzzeit:   06:20 Uhr - 07:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   14
Einsatzort:   Krautheim
Fahrzeuge im Einsatz:   LF 20/16, ELW 1
Sonstige Fahrzeuge:   Polizei, Rettungsdienst
Beschreibung:  
Türe verschlossen und versperrt: Feuerwehr zum Öffnen alarmiert.
Kellerräume abgesucht und Person leblos aufgefunden.
Abgewartet bis Rettungsdienst und Polizei vor Ort war. 

 

 

Einsatzzeit:   19:00 Uhr - 19:45 Uhr
Mannschaftsstärke:   23
Einsatzort:   Krautheim
Fahrzeuge im Einsatz:   VRW, RW 2LF 20/16, MTW,
Sonstige Fahrzeuge:   Polizei
Beschreibung:  
Kraftstoff an LKW ausgelaufen.
Mit Ölbindemittel Kraftstoff aufgenommen und entsorgt.
Ablassstopfen an Tank war offen.
Polizei war vor Ort und hat den Fall aufgenommen.

 

 

Einsatzzeit:   12:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   28
Einsatzort:   Krautheim
Fahrzeuge im Einsatz:   VRWDLK23/12TLF 16 / 25LF 20/16, SW 2000, MTWELW 1
Sonstige Fahrzeuge:   Kreisbrandmeister, Polizei, Rettungsdienst
Beschreibung:  
Bei Ankunft der Feuerwehr stand der Sattelauflieger in Vollbrand.
Feuerwehr hat Zugmaschine abgesattelt und weggefahren.
1-Zug nachalarmiert. Bürgermeister verständigt.
Mit 2 C-Rohren und Wenderohr der Drehleiter, wurde der Brand abgelöscht.
Container mit Paletten gegen Absturz gesichert, mit Rettungssäge seitlich aufgetrennt und mit Radlader ausgeräumt. Während des Ausräumens immer wieder Flammen abgelöscht.
Ladung auf mehrere Container verteilt.

 

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Einsatzzeit:   09:15 Uhr - 10:15 Uhr
Mannschaftsstärke:   18
Einsatzort:   Krautheim
Fahrzeuge im Einsatz:   VRW, RW 2LF 20/16
Sonstige Fahrzeuge:   Polizei
Beschreibung:  
Fahrzeug in Jagst.
Mit Seilwinde von RW 2, wurde das Fahrzeug aus dem Gewässer gezogen.
Keine Betriesstoffe ausgelaufen

 

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Einsatzzeit:   14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   3
Einsatzort:   Krautheim
Fahrzeuge im Einsatz:   LF 20/16
Beschreibung:  
In einer Firma, in der Götzstrasse, ist das Reinigungsmittel PER ausgelaufen.
Freigewordene Gase mit Lüfter von LF 20 quergelüftet

 

 

Einsatzzeit:   17:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   32
Einsatzort:   Dörzbach
Fahrzeuge im Einsatz:   VRW, RW 2
Beschreibung:  
Unimog mit Kranaufbau umgefallen.
Nach eintreffen der Feuerwehr Dörzbach wurde die Person bereits befreit.
Feuerwehr Krautheim hat Einsatz abgebrochen.

 

 

Einsatzzeit:   07:30 Uhr - 11:30 Uhr
Mannschaftsstärke:   1
Einsatzort:   Klepsau - Assamstadt
Fahrzeuge im Einsatz:   DLK23/12
Beschreibung:  
Mit Hilfe der Drehleiter, Bäume an dem Gemeindeverbindungsweg Klepsau - Assamstadt zurückgeschnitten

 

 

Einsatzzeit:   07:00 Uhr - 08:30 Uhr
Mannschaftsstärke:   45
Einsatzort:   Neunstetten
Fahrzeuge im Einsatz:   DLK23/12LF 20/16, LF KatSELW 1
Sonstige Fahrzeuge   TSA Neunstetten
Beschreibung:  
Beim Eintreffen der Feuerwehr war kein Kaminbrand mehr ersichtlich.
Der Kamin wurde mit dem Schornsteinfegerwerkzeug von LF 20/16, über die Drehleiter, gereinigt.
Rußreste über Kamintüre entfernt. Kaminfeger verständigt.

 

 

Einsatzzeit:   00:45 Uhr - 04:30 Uhr
Mannschaftsstärke:   18
Einsatzort:   Ballenberg
Fahrzeuge im Einsatz:   DLK23/12LF KatSELW 1
Sonstige Fahrzeuge:   FFW Ravenstein
Beschreibung:  
Die Feuerwehr Ravenstein wurde bei den Löscharbeiten unterstützt.
Mit Hilfe der Drehleiter, Dach abgedeckt. Flammen und Glutnester abgelöscht.

 

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Einsatzzeit:   00:30 Uhr - 06:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   21
Einsatzort:   Meßbach
Fahrzeuge im Einsatz:   TLF 16 / 25LF 20/16SW 2000MTWELW 1
Sonstige Fahrzeuge:   FFW Dörzbach
Beschreibung:  
Strohballen brennen auf einer Fläche von 10 x 40 Meter.
Starker Wind hat die Strohballen immer wieder angefacht.
Die Feuerwehr Dörzbach wurde bei den Löscharbeiten unterstützt.
Mit dem SW 2000 wurde die Wasserversorgung zur Einsatzstelle aufgebaut,
mit ELW Einsatzleitung übernommen und mit Wärmebildkamera, den angrenzenden Wald nach Glutnester abgesucht.

 

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Einsatzzeit:   10:10 Uhr - 11:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   20
Einsatzort:   Krautheim
Feuerwehr Fahrzeuge:   LF20/16, ELW 1
Beschreibung:  
Brandmeldeanlage im Eduard Knoll Wohnzentrum durch Rollstuhlfahrer ausgelöst :
Mit Rollstuhl auf Handmelder gefahren.
Brandmeldeanlage zurückgesetzt.

 

 

Einsatzzeit:   16:50 Uhr - 18:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   40
Einsatzort:   Krautheim
Feuerwehr Fahrzeuge:   DLK23/12, LF20/16, LF 10 KatS, ELW 1
Sonstige Fahrzeuge:   Rettungsdienst
Beschreibung:  
Lage: Starke Rauchentwicklung im Untergeschoß.
Es raucht aus dem Gebäude und knistert. Keine Person drin.
 
Ankunft Feuerwehr: Kücke stark verraucht, kein Brand. Nur Angebrandes Essen.
Eine Person in Wohnung, Person gerettet und anschließend Rettungsdienst übergeben.
Person hat sich während dem Kochen hingelegt und ist eingeschlafen.

 

 

Einsatzzeit:   16:00 Uhr - 17:00 Uhr
Mannschaftsstärke:   26
Einsatzort:   Krautheim
Feuerwehr Fahrzeuge:   DLK23/12, LF20/16, LF 10 KatS, ELW 1
Beschreibung:  
Starke Rauchentwicklung in Halle vor Schredder. Mulde mit Beladung in verrauchter Halle.
Mulde aus verrauchter Halle gezogen.
Feuer bereits schwarz. Ein Trupp unter PA im Einsatz.
Feuer wurde von Mitarbeiter der Firma Remondis bereits abgelöscht.

 

 

Einsatzzeit:   08:00 Uhr - 10:30 Uhr
Mannschaftsstärke:   1
Einsatzort:   Krautheim
Feuerwehr Fahrzeuge:   DLK23/12